2009-02-25: Nouripour schlägt Sophia Horz-Hövel für den Helene-Weber-Preis vor
Heiß und heftig wurde im Parlamentarischen Rat von den Müttern und Vätern des Grundesgesetzes über den Artikel 3 Abs. 2 diskutiert. Das Ergebnis dieser Debatten können wir in diesem Jahr feiern: Seit nunmehr 60 Jahren gibt es den im Grundgesetz verankerten Gleichberechtigungsparagrafen und damit die Grundlage politischer und gesellschaftlicher Partizipation von Frauen in Deutschland.
Aus Anlass dieses Jubiläums lobt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend den "Helene Weber-Preis zur Förderung von Frauen in der Kommunalpolitik" aus. Der Helene Weber-Preis ist ein Nachwuchspreis für Frauen - unabhängig welchen Alters -, die ein kommunalpolitisches Mandat übernommen haben und durch besonderes Engagement bzw. durch herausragende Leistungen in Erscheinung treten.
Omid Nouripour, Bundestagsabgeordneter aus Frankfurt, schlägt seine Parteikollegin Sophia Horz-Hövel für den Helene-Weber-Preis vor. "Sophia Horz-Hövel hat seit 2001 hervorragende Kommunalpolitik gemacht und sowohl Familie und Beruf aber auch seit Jahren gesellschaftliches Engagement unter einen Hut gebracht. Sophia geht mit gutem Beispiel voran und wäre eine ausgezeichnete Preisträgerin für den Helene-Weber-Preis", so Omid Nouripour.

